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Stand: 15.03.2021

Informationen zu den Entwicklungen der Corona-Krise

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Entwicklungen im Zusammenhang des Corona-Virus sind sehr besorgniserregend. Die Gesundheit, der Schutz und die Betreuung der uns anvertrauten Menschen mit und ohne Handicap haben für uns oberste Priorität. 
Deswegen nehmen wir die aktuelle Lage sehr ernst und stehen im ständigen Austausch mit unseren Fachabteilungen und den zuständigen Behörden, um die Vorgehensweise im Sinne aller Betroffenen bestmöglich abzustimmen. 

Gerne informieren wir Sie hier über die aktuellen Entwicklungen.

Informationen zur Impfungen für die LHUN

Impfangebote gab es für LHUN-Beschäftigte im März an allen Werkstatt-Standorten (Alpen-Veen, Rees und Wesel). 

Für Rückfragen steht der Soziale Dienst in der jeweiligen Werkstatt oder Ihr Vorgesetzter gerne zur Verfügung.

Die Termine für die Zweit-Impfung sind aktuell in Planung. Über die Organisation und den Ablauf erhalten Sie rechtzeitig eine Info.


Aufklärungs-Merkblatt zur Schutzimpfung gegen Covid 19 in Leichter Sprache


Impfentscheidung: Pro und contra in einfacher Sprache

Allgemeine Informationen

Die Werkstätten bleiben geöffnet

Am 5. Januar 2021 wurden seitens der Bundesregierung eine Verlängerung sowie eine Verschärfung des Lockdowns zur Eingrenzung der Corona Pandemie in Deutschland beschlossen. Doch anders als noch im Frühjahr hat NRW Gesundheitsminister Laumann entschieden, diesmal kein generelles Betretungsverbot für die Einrichtungen der Eingliederungshilfe zu erlassen. Vielmehr soll die Teilhabe am Arbeitsleben weiterhin ermöglicht werden, soweit die Gegebenheiten vor Ort dies zulassen.

In unseren Werkstätten haben wir es geschafft, mit gut funktionierenden Hygienekonzepten, Schulungen von Beschäftigten und Mitarbeitern sowie entsprechender Ausstattung diese Gegebenheiten herzustellen. Die Infektionszahlen in den Werkstätten waren und sind vergleichsweise gering.

Wir heißen also jeden Beschäftigten, der in unsere Werkstatt kommen möchte, herzlich willkommen. Fahrdienste, Betreuung und Verpflegung stehen selbstverständlich in vollem Umfang zur Verfügung.

Doch Achtung!
Auch wenn es auf Landesebene kein generell erlassenes Betretungsverbot für Werkstätten gibt, kann es aber regional durch entsprechende Regelungen der Gesundheits- und Ordnungsämter Einschränkungen bis hin zu lokalen Teilschließungen geben. Gründe hierfür können im Infektionsgeschehen innerhalb einer Werkstatt oder in einer lokal hohen Inzidenz in der Bevölkerung liegen. Sollten unsere Werkstätten von solch einer Maßnahme betroffen sein, werden wir umgehend darüber informieren.

Den momentanen Beschluss, auf ein generelles Betretungsverbot der Werkstätten zu verzichten, begrüßt auch der Landschaftsverband Rheinland. Er verwies schon im November letzten Jahres in seiner Leitlinie auf die Bedeutung der „Sicherstellung von Teilhabe-Leistungen in der Corona Pandemie". Er appelliert daran, dass es gemeinsame Ziel aller Akteure sein muss, die Teilhabe am Arbeitsleben für alle Werkstattbeschäftigten „am gewohnten Ort, in gewohntem Umfang und zu den verabredeten Konditionen zu erreichen" – selbstverständlich stets unter Sicherstellung des Gesundheitsschutzes.

Unser Hygienekonzept

Die Verantwortlichen der Lebenshilfe Werkstätten haben dem Landschaftsverband Rheinland ein umfassendes Hygienekonzept vorgelegt.

Der Infektionsschutz hat für uns oberste Priorität: Deshalb werden Innerhalb unserer Werkstätten folgende Hygienemaßnahmen umgesetzt:

  • Einhaltung des Mindestabstands
  • Kontaktbeschränkungen und - minimierung zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen
  • Bereitstellung/Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen bis hin zum Einsatz von FFP2 Masken
  • Einhaltung der Hygieneregeln (z.B. Flächen- und Handdesinfektion)
  • Verhaltensregeln für Mitarbeiter und Beschäftigte
  • Regelmäßiges Lüften
  • Führen von Kontaktnachweisen
  • Definierte Maßnahmen für die Mahlzeitenstellung

Darüber hinaus gibt es weitere Maßnahmen, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

Schnelltests zum Nachweis auf Antikörper

Liebe Mitarbeiter*innen

Das Land Nord-Rhein-Westfalen hat eine neue Verordnung beschlossen. 
In dieser Verordnung stehen Regeln.
An diese Regeln muss sich auch die Werkstatt halten.

In der Verordnung steht:
Alle Menschen in der Werkstatt müssen
1 - mal in der Woche mit einem Corona-Schnell-Test getest werden.
Auch wir werden ab der nächsten Woche damit anfangen.

Sie werden 1 - mal in der Woche bei Ihrem Wohn-Anbieter getestet?
Dann werden Sie nicht in der Werkstatt getestet.

Sie möchten sich nicht testen lassen?
Sie können dann nicht mehr zur Werkstatt kommen.
Sie müssen dann zu Hause bleiben.
Sie bekommen dann Arbeit, die Sie zu Hause machen sollen.

Sie haben noch Fragen?
Rufen Sie den Sozialen Dienst an.

Alpen - Veen: 02802-7566 202
Rees: 02851 - 920 143 oder 02851 - 920 215
Wesel: 0281- 20644 14

Umgang mit Infektionsängsten

Für Mitarbeitende mit begründeten Infektionsängsten - sei es in der Werkstatt oder auf dem Weg dorthin - gibt es verschiedene Optionen.

Zunächst empfehlen wir im Rahmen der aktuellen Pandemielage vorhandenen (Rest-)Urlaub zu nehmen.

Sollten Sie darüber hinaus eine Abwesenheit beabsichtigen, kann eine vorläufige Abmeldung vom Landschaftsverband Rheinland erfolgen. Wichtig ist, dass Sie uns über Ihre Entscheidung rechtzeitig informieren. Der Soziale Dienst unserer Werkstätten steht Ihnen auch zu Hause zur Seite. Auf Wunsch prüft er mit Ihnen die Möglichkeit, ob das Arbeiten von Zuhause aus, in der Wohneinrichtung möglich ist. Vielleicht können einfache Arbeiten und Beschäftigungen für die Heimarbeit zur Verfügung gestellt werden. Generell gilt: Das Arbeitsgeld wird weiter gezahlt und der Anspruch auf den Werkstattarbeitsplatz bleibt auf jeden Fall bestehen. Eine Rückkehr ist jederzeit möglich. Dies betont der LVR ausdrücklich in seiner Pressemitteilung im Dezember 2020:

Impfung für die Lebenshilfe Unterer Niederrhein

Wie komme ich zu meinem Testergebnis?

Wenn Ihr Hausarzt bei Ihnen einen PCR-Test („Corona-Test“) durchgeführt hat, erhalten Sie diesen Abschnitt. Darauf finden Sie Hinweise für die Registrierung des Tests und zum weiteren Vorgehen.

Auf dem Blatt ist auch ein QR Code abgedruckt, mit dem Sie Ihr Testergebnis abrufen können. 

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten per App:

Die "Corona-Warn-App"

  • Öffnen Sie die Cororna-Warn-App.
  • Klicken Sie auf dem Startbildschirm unter „Wurden Sie getestet?“.
  • Und dann auf „Informieren und helfen“
  • Nach dem Erklärtext kann der QR-Code eingescannt werden. (Achtung! Am Handy muss der Zugriff auf die Kamera erlaubt sein)
  • Wurde der Test erfolgreich registriert, erscheint ein Bestätigungsscreen mit weiteren Informationen.

Antworten auf viele weitere Fragen rund um das Testergebnis gibt es auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Die App "Mein Laborergebnis"

  • Laden Sie die App „Mein Laborergebnis“ über den Google Play Store oder über den Apple Store herunter.
  • Öffnen Sie die App.
  • Scannen Sie Ihren QR-Code.
  • Nun müssen Sie Ihr Geburtsdatum eingeben. Das ist ein Sicherheitscheck.
  • Das Ergebnis erscheint.
  • Sie können Ihr Ergebnis auch ausdrucken.

Im folgenden Video sehen Sie Schritt für Schritt, wie eine Testung abläuft und wie Sie Ihr Ergebnis über die „Mein Laborergebnis“-App anfordern.

Alternativ zur App können Sie Ihr Ergebnis bzw. den Status auch über die Website mein-laborergebnis.de abrufen.

Quarantäne und häusliche Isolierung

Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, müssen sich in Quarantäne (zur Vorbeugung) oder häusliche Isolierung (bei bestätigter Infektion) begeben. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können.

Diese Regelung hat das NRW-Gesundheitsministerium in einer Verordnung erlassen.

Die Quarantäne-Verordnung für Nordrhein Westfalen

Auszüge aus der Quarantäne Verordnung:

Umsetzung der Quarantäne

  • direkter Rückzug in die eigene Wohnung, das eigene Haus oder die Unterkunft.
  • kein Verlassen der Unterkunft während der Quarantäne, auch nicht zum Einkaufen oder zum Ausführen eines Hundes.
  • Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Unterkunft müssen strikt vermieden werden.
  • Kontakte zu anderen, nicht in der Quarantäne befindlichen Menschen innerhalb der Unterkunft sind nur in Ausnahmefällen zulässig (zum Beispiel bei Betreuungsbedarf). Dann müssen wichtige Verhaltensregeln eingehalten werden, wie das Tragen einer Alltagsmaske, gute Handhygiene und ausreichendes Lüften in den Räumen.
  • Der eigene Garten, der Balkon oder eine Terrasse dürfen genutzt werden – aber nicht, um andere Menschen zu treffen.
  • Die Wohnung darf nur für einen Test oder für notwendige Arztbesuche verlassen werden. Dabei ist es sehr wichtig, die Verhaltensregeln einzuhalten (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmaske tragen). In diesen Fällen ist die zuständige Behörde über den Termin zu informieren.


Dauer der Quarantäne

Die Dauer der Quarantäne kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Es gelten folgende Regelungen:

  • Wurde die Quarantäne aufgrund eines positiven Schnelltests begonnen, wird empfohlen zur Bestätigung einen PCR-Test machen zu lassen.
  • Der Zeitraum von der vorgenommenen Testung bis zum Vorliegen des Testergebnisses muss in Quarantäne verbracht werden. Fällt das Ergebnis negativ aus (= keine Infektion), kann die Quarantäne sofort beendet werden.
  • Im Falle eines Tests mit positivem Ergebnis (= Infizierung nachgewiesen) endet die automatische Quarantäne frühestens zehn Tage nach der Testung – wenn die getestete Person symptomfrei bleibt.
  • Wenn die getestete Person jedoch Symptome zeigt, verlängert sich die automatische Quarantäne so lange, bis 48 Stunden lang keine Krankheitsanzeichen mehr vorliegen.
  • Für Familienangehörige und andere Personen derselben häuslichen Gemeinschaft gilt eine automatische Quarantänezeit von 14 Tagen gerechnet ab Testdurchführung beim ersten Haushaltsmitglied.
  • Die Quarantäne kann verkürzt werden, wenn ein frühestens am zehnten Tag durchgeführter Test (PCR- oder Schnelltest) negativ ist.
  • Ein vor dem zehnten Tage durchgeführter Test verkürzt die Quarantänezeit nicht – selbst bei negativem Ergebnis. Das Risiko, dass die Infektion noch ausbricht, ist zu groß.
  • Falls Gesundheitsämter vor dem zehnten Quarantänetag testen, geht es nicht um das Thema Verkürzung. Sondern darum, bei einem positiven Ergebnis frühzeitig gegebenenfalls weitere Kontaktpersonen zu ermitteln und so die Infektionskette unterbrechen zu können.
  • Über die Quarantäne von engen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Hausstandes entscheidet die zuständige Behörde vor Ort. Auch für diese Personengruppe gilt in der Regel eine Quarantänedauer von 14 Tagen, die mit einem negativen Testergebnis auf zehn Tage verkürzt werden kann.

Weitere Inhalte der Quarantäne-Verordnung finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales:

Quarantäne-Verordnung: Schaubild zu den Regelungen für Nordrhein-Westfalen (PDF)

Quarantäne in Wohnformen für Menschen mit Behinderung

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben Merkblätter für den konkreten Umgang mit Prävention und Quarantäne in Wohnformen für Menschen mit Behinderung erarbeitet.

Quarantäne – Informationen in Leichter Sprache

Was ist wichtig bei einer Quarantäne zuhause?
Das Corona-Virus darf sich nicht so schnell ausbreiten. Wer sich angesteckt hat, muss deshalb in Quarantäne. Das heißt: Man darf keinen Kontakt haben zu anderen Menschen. 

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